Advent - weihnachten 2017

 

  

Am 18.Dezember2017 schmückten VS-Kinder den Vogerlchristbaum und stellten die kleine Krippe auf.

Auch beim Mosaik                  "Die Vogerlpredigt"           wurden Meisenringe aufgehängt.                          Viele Vögel tummelten sich dort in den nächsten Tagen.


Vor der Krippe hörten die Kinder die Geschichte, wie der                hl. Franziskus in Greccio erstmals durch seine Freude über die Geburt Jesu eine lebende Krippe darstellen ließ.

Veranstaltungen vergangener Jahre

Bei herrlichem Frühlingswetter kamen an die zwanzig Teilnehmer in den Rosengarten und stimmten sich mit dem zum Monat Mai passenden Marienlied "Glorwürdige Königin" auf den kulturell-spirituellen Rundgang ein.

In der antiken Anthropologie galt die Rose als Symbol für die Jungfräulichkeit der Gottesmutter Mariens.

Im Festsaal des Pfarrhofes tauchten wir in die Götterwelt der Griechen ein.

Der hl. Martin, dem die Pfarrkirche geweiht ist, teilte seinen wertvollen Mantel mit einem frierenden Bettler - Teilen ist in der Tat gelebte Liebe.

Die Bilder am alten Gemeindehaus, die Pest- und Teufelssäule bekunden Pittens ruhmreiche Geschichte.

Weiter ging es zum Schöpfungsweg. Franz von Assisi hatte große Achtung vor der Schöpfung. Im Sonnengesang nennt er alle Geschöpfe, die dem Menschen nützlich sind, seine Schwestern und Brüder.

Letztlich erreichte die Gruppe die barocke Bergkirche.

EUCHARISTIE AM SCHÖPFUNGSWEG

Der Schöpfungsweg ist um ein Juwel reicher geworden. Es ist das ein Altar etwa auf halber Höhe des Weges. Ein kräftiger Wurzelstock fest verankert weist auf die Bibelstelle hin: "Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben." Die auf einem Kreuz ruhende Tischplatte aus Glas ziert ein angebrochener Brotlaib mit einem Weizenkorn umrahmt von Weinlaub und Trauben. Den Durchmesser der kreisförmigen und damit die Ewigkeit symbolisierende Glasplatte spiegelt eine antike Zahlenmystik wider;

nämlich 72 Jünger Jesu, 7 Sakramente, 4 Evangelien und die Dreifaltigkeit Gottes ergeben 86 cm.

 

Nach der Segnung des Altares feierte inmitten zahlreich duftender Blumen und Sträucher eine große Schar mit Pfarrer Mag. Oliver Hartl Eucharistie.

TURMMUSEUM

ZUM HEILIGEN GEORG







Die Legende des heiligen Georg,

dargeboten in einem Rollenspiel,

stimmte die Besucher auf die Eröffnung ein.

Der zunächst nur spärlich beleuchtete Glockenturm füllte sich bis auf den letzten Platz

Leiser Chorgesnag der Heiligen Kreuzer Mönche mischte sich mit dem  Duft des Weihrauchs und tauchten den Raum in ein fast heiliges Ambiente


Aufmerksam folgten die Besucher den Ausführungen über die Entstehung und Motto des Museums.

Museum leitet sich vom ähnlich klingenden griechischen Wort "mouseion" ab und bezeichnet den Ort der Musengöttinnen;

also ein heiliger Ort.

"Das Turmmuseum soll nicht nur ein Ort sein, wo kostbare Gegenstände zur Schau gestellt werden, sondern einerseits dem gotischen Glockenturm, der bis jetzt nur Abstellraum war, wieder neues sakrales Leben einzuhauchen und andererseits längst nicht mehr gebrauchte oder bereits vergessene Gegenständen ihre Wertigkeit wieder zu geben".







Jedes Kreuz,

jedes Bild,

jede Statue

hat seine Geschichte

jede  Fahne  könnte vieles erzählen

 

 

 

Wie oft wurde  wahrscheinlich die Gottesmutter

als Fürsprecherin bei Gott um Hilfe angegfleht.,

und so manches Knie hat sich vor den Statuen in Ehrfurcht gebeugt


Bilder, Bücher, Kreuze und Kerzen können Zeugnis davon ablegen


Eine Versehlaterne, ein Bild der "Schwarzen Madonna" aus Tschenstochau und ein "wiedergefundener" Altaraufsatz - das Heilige Grab symbolisierend - mit einer kleinen Monstranz sind nur einige Kostbarkeiten des Museums

Nach dem Lied "Ubi Caritas", der Segnung des Museums und dem Segenslied

ertrahlte der Raum in hellem Licht.

 

Das "Turmmuseum zum heiligen Georg" ist eröffnet

Möge dieser Ort "mouseion" (ein heiliger Ort) sein,

den Besuchern

Herzensruhe und innere Kraft spenden

und die Nähe Gottes spürbar machen.

Führungen in das Turmmuseum

nach Vereinbarung

Kontaktperson: Johann  Weik

j.weik@gmx.at

0664 / 45 122 48

WORTGOTTESDIENST

AM

SCHÖPFUNGSWEG

Am Montag, dem 29. Juni, war der Rosengarten Treffpunkt für die Gebetsrunde aus Steinabrückl.

Mit dem Marienlied "Glorwürdige Königin" stimmten sich die Teilnehmer zu einem kulturell-spirituellen Nachmittag in Pitten ein.

Der barocke Pfarrhof mit dem Festsaal, die Pfarrhofkirche, die Bilder an der Fassade des alten Gemeindehauses, die Pest-und Teufelssäule faszinierten ob ihrer historischen Bedeutung für Pitten.

 

 

 

 

Diakon Bruder Franz Tucek begrüßte die Gebetsgruppe am Schöpfungsweg

 

 

 

 

 

"Der Schöpfungsweg lädt ein, die Schöpfung mit allen Sinnen wahrzunehemen"

Riechen - Schauen - Hören - Spüren


 

 

 

"5." Evangelium:

Gott offenbart sich in der Schöpfung, in seiner Vielfalt, seiner Schönheit, seiner Einzigartigkeit, seiner Liebe.

Im Stillwerden, im Schweigen kommen wir zum Staunen, zum Beten:

"Meine Seele lobe und preise den Herrn!"

 

 

 

 

 

Wo komm ich her?

Wo gehe ich hin?

 

 

 

Im freien Gebet

lege all deine Sorgen

und  Bitten

Gott hin!







VATER UNSER...

 

 

EUCHARISTIE IN DER FELSENKIRCHE

 

"O, Demut Gottes, du wahre Größe,

ganz klein,

ein Stückchen Brot"

                                           (Franz von Assisi)

 

 

Höchster allmächtiger und guter Herr,

dir sei der Lobpreis,

die Herrlichkeit und Ehr`!

Lobet und preiset den Herrn in Dankbarkeit

und dienet ihm in großer Demut

 

                          (aus: "Sonnengesang" - Franz von Assisi)

FRANZISKUSFEIER AM SCHÖPFUNGSWEG

Samstag, 10. Oktober 2015

ADVENT

AM SCHÖPFUNGSWEG

IN DER FELESENKIRCHE

IM TURMMUSEUM